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Workshop über Projekte der Dreieckskooperation

15.11.2017 - Pressemitteilung
Die Leiterin der Wirtschaftsabteilung an der deutschen Botschaft, Inga Heuser, mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Workshops.
Die Leiterin der Wirtschaftsabteilung an der deutschen Botschaft, Inga Heuser, mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Workshops.© Botschaft Santiago

Der 15.11.2017 diente als Auftakt für den in Santiago stattfindenden regionalen Workshop der deutschen Kooperationsagentur GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), die im Auftrag der Bundesregierung Projekte der sogenannten Dreieckskooperation durchführt. Dabei tritt ein südamerikanischer oder karibischer Staat als weiteres Geberland neben Deutschland zur Förderung von Projekten in einem Drittland im Rahmen der Süd-Süd-Kooperation auf. Mit Chile als weiterem Geberland werden gerade fünf Dreieckskooperationen durchgeführt: mit Guatemala, Haiti, El Salvador, Paraguay und Peru.

Letzteres, das jüngste Kooperationsprojekt, hat die Regierungsführung im Umweltbereich im Rahmen des OECD-Aufnahmeprozesses zum Thema, andere Projekte befassen sich mit Themen wie dem sozialen Wohnungsbau, dem Arbeitsmarkt für Jugendliche oder der Nahrungssicherheit.

Für den dreitägigen Workshop, der der Projektkoordination dient, reisten Teilnehmer aus zehn verschiedenen Ländern der Region und aus Deutschland an.

Die GIZ-Projektdirektorin Natalie Bartelt begrüßte die Leiterin der Abteilung für Entwicklungskooperation in der chilenischen Entwicklungsagentur AGCI Carla Guazzini, Inga Heuser, die Leiterin der Wirtschaftsabteilung an der deutschen Botschaft, und die hochmotivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops, die auf intensive, aber stimmungsvolle Tage des fachlichen Austauschs eingestimmt wurden.

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