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Botschaft unterstützt Projekt zur Einbeziehung der genderspezifischen Perspektive in die Reform des Strafgesetzbuches

Der Gesandte Peter Sauer mit der Präsidentin der Corporación Humanas, Lorena Fries

Der Gesandte Peter Sauer mit der Präsidentin der „Corporación Humanas“, Lorena Fries, © Botschaft Santiago

22.05.2019 - Pressemitteilung

Der Gesandte der Deutschen Botschaft, Peter Sauer, traf sich gestern mit der Präsidentin der „Corporación Humanas“, Lorena Fries, anlässlich der Vertragsunterzeichnung für das Projekt „Einbeziehung der genderspezifischen Perspektive in die Reform des Strafgesetzbuches“.

Der Gesandte Peter Sauer mit der Präsidentin der Corporación Humanas, Lorena Fries
Der Gesandte Peter Sauer mit der Präsidentin der „Corporación Humanas“, Lorena Fries© Botschaft Santiago

Im Rahmen dieser Vereinbarung unterstützt die Botschaft die Corporación Humanas finanziell mit knapp 50.000 Euro (rund 39 Mio. Pesos). Mit konkreten Maßnahmen wie der Formulierung eines Gesetzentwurfes, der Durchführung eines internationalen Seminars zum Thema „Gewalt gegen Frauen und Strafrecht“ sowie der Durchführung von Kampagnen in den Medien und sozialen Netzwerken soll das Projekt zur öffentlichen Diskussion beitragen.

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