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Arbeitsfrühstück mit chilenischer Energieministerin

Arbeitsfrühstück mit chilenischer Energieministerin

Von links nach rechts: Inga Heuser, Leiterin des Wirtschaftsreferats in der deutschen Botschaft; Paula Estévez, Büroleiterin im Energieministerium; Joan Bosch, Hauptgeschäftsführer von Fraunhofer Chile; Energieministerin Susana Jiménez, Botschafter Rolf Schulze, Oliver Rotmann, Präsident von CAMCHAL; Lutz Kindermann, Vertreter der Firma WPD; und Jürgen Klenk, Leiter der GIZ in Chile., © Fraunhofer Chile

31.05.2018 - Pressemitteilung

Am 31. Mai 2018 fand auf Einladung von Botschafter Schulze ein Arbeitsfrühstück mit Susana Jiménez, der Energieministerin Chiles, in der Residenz des Botschafters statt.

Der Einladung konnten der Leiter der GIZ in Chile, Jürgen Klenk, der Präsident der dt.-chil. Handelskammer („CAMCHAL“) Oliver Rotmann, der Hauptgeschäftsführer von Fraunhofer Chile Research Joan Bosch, Lutz Kindermann von der Windenergiefirma WPD und die Büroleiterin im Energieministerium Paula Estévez Folge leisten.

Es gab viel zu besprechen, ist doch das chilenische Energieministerium eines der Ressorts, mit denen die Bundesregierung die intensivste Kooperation pflegt. Derzeit ist das GIZ-Programm 4e - Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Chile eines der Highlights der Kooperation. Im Bereich der angewandten Forschung im Solarenergiebereich ist Fraunhofer seit 2015 mit dem Exzellenzzentrum „Center for Solar Energy Technologies/CSET“ aktiv. Auch CAMCHAL ist stark im Energiesektor vertreten, u.a. im Rahmen der Energieeffizienz in der Landwirtschaft. CAMCHAL-Präsident Rotmann konnte auch die bevorstehende Chilereise für dt. Mittelständler des Bauenergiesektors ankündigen.

Ministerin Jiménez stellte als einen wichtigen Baustein der neuen Energiepolitik die Energiestrategie „Ruta Energética“ vor. Im Einklang mit den ehrgeizigen Zielen der Regierung traf sie auch persönlich in einem Elektrofahrzeug - deutschen Fabrikats - in der Residenz ein.