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Orchester der Bachakademie Stuttgart kehrt für einen erfolgreichen Auftritt nach Santiago zurück

Von links nach rechts: die Solisten Tobias Berndt (Bass), Patrick Grahl (Tenor), Sophie Harmsen (Alt), Botschafter Rolf Schulze, Miriam Feuersinger (Sopran), Leiter der Bachakademie Hans-Christoph Rademann und der Präsident der Corpartes, Álvaro Saieh Bendek.

Von links nach rechts: die Solisten Tobias Berndt (Bass), Patrick Grahl (Tenor), Sophie Harmsen (Alt), Botschafter Rolf Schulze, Miriam Feuersinger (Sopran), Leiter der Bachakademie Hans-Christoph Rademann und der Präsident der Corpartes, Álvaro Saieh Bendek., © Botschaft Santiago

23.05.2018 - Pressemitteilung

Unter der künstlerischen Leitung des Dirigenten Hans-Christoph Rademann  begeisterte das renommierte Orchester der Bachakademie Stuttgart am 23. Mai erneut die chilenische Öffentlichkeit mit einem  Auftritt im Saal CA660 von Corpartes in Santiago.

Im Rahmen einer - durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland unterstützen - Südamerika-Tournee präsentierten die Musiker eine zweiteilige Show mit Schlüsselwerken des berühmten deutschen Komponisten Johann Sebastian Bach. Der erste Teil war der "Kantate Nr. 21" (Ich hatte viel Bekümmernis) in ihrer Leipziger Fassung aus dem Jahr  1723 gewidmet, während im zweiten  Teil das Magnificat in D-Dur (BWV 243) in der Fassung der Jahre  1732-1735 interpretiert wurde. Sowohl die Öffentlichkeit als auch die Fachkritiker zeigten sich von  der Aufführung begeistert.

Für Hans-Christoph Rademann, der das Vermächtnis von Gründungsdirektor Helmuth Rilling seit 2013 erfolgreich fortführt, stellte der Auftritt sein Debut in Chile dar. Im Jahr 2016 führte Rademann eine radikale Veränderung ein: Um sich dem Klang der Barockmusik anzunähern, vereinte er Chor und Orchester unter dem Begriff der “Gächinger Kantorei”.