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Botschaft bringt chilenische und deutsche Unternehmer im Rahmen der Expomin 2018 zusammen

Von links nach rechts: Andreas Obersteller, Präsident des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA); Botschafter Rolf Schulze; Erhard Wienkamp, Bereichsleiter und Prokurist Auslandsmessen von Messe Düsseldorf

Von links nach rechts: Andreas Obersteller, Präsident des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA); Botschafter Rolf Schulze; Erhard Wienkamp, Bereichsleiter und Prokurist Auslandsmessen von Messe Düsseldorf, © Botschaft Santiago

25.04.2018 - Pressemitteilung

Anlässlich der 15. Expomin, einer der größten Bergbaumessen der Welt, veranstaltete der deutsche Botschafter Rolf Schulze am Dienstag, den 24. April, einen Empfang, um die 50 deutschen Aussteller mit Regierungs- und Wirtschaftsvertretern des chilenischen Bergbaus zusammen zu bringen.

An der Veranstaltung nahmen der Präsidenten des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Andreas Obersteller, sowie der Bereichsleiter und Auslandsmesseprokurator der Messe Düsseldorf, Erhard Wienkamp teil, welcher die deutsche Beteiligung an der Expomin organisierte.

In seiner Begrüßungsrede hob Botschafter Schulze die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Chile im Bergbau hervor: Aus staatlicher und wirtschaftlicher Sicht das  Deutsch-Chilenischen Rohstoffforum, das 2017 sein jährliches bilaterales Treffen in der deutschen Stadt Aachen abhielt. Auf der akademischen Seite das Domeyko-Netzwerk, das in den sechs Jahren seines Bestehens die gemeinsame Forschung zwischen deutschen und chilenischen Universitäten gefördert und damit den wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Austausch zwischen beiden Ländern intensiviert hat.

Der Botschafter verwies auch auf die großen zukünftigen Herausforderungen in der Branche, in der Deutschland ein strategischer Partner Chiles sein könnte: die Entwicklung des „grünen Bergbaus“:

Rede von Botschafter Schulze
Rede von Botschafter Schulze© Botschaft Santiago
Entscheidungen dürfen nicht nur an der Gegenwart ausgerichtet sein, jegliche Umweltkonsequenzen für nachfolgende Generationen müssen miteinbezogen werden. Gerade bei diesen Herausforderungen kann und möchte Deutschland als Partner zur Seite stehen. Deutsche Firmen können mit ihren Kenntnissen und Zukunftstechnologien im Bereich Automatisierung, Prozessbeschleunigung, Innovationen und Forschung zu effizienter Rohstoffnutzung zu einem Innovationsprozess beitragen und somit die Kooperation auf einer strategischen Ebene ausbauen.
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